Mario's Wirtschaftsblog

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Hilfe dringend notwendig nach Erdbeben in Haiti

Im Januar 2010 ereignete sich eines der stärksten Erdbeben des 21. Jahrhunderts der Stärke sieben in Haiti. Dabei kamen über 300.000 Menschen ums Leben, über 300.000 weitere wurden verletzt. 1,85 Millionen Menschen waren auf einen Schlag Obdachlos. Die Medienwelle ist vorbei, die Zustände haben sich aber noch immer nicht ausreichend geändert.
Auch wenn das Erdbeben an sich und die anstrengende Suche nach Überlebenden und Vermissten scheinbar vorüber ist, die Zustände danach bilden die zweite Katastrophe, eine Situation, die ohne Hilfe schier ausweglos ist:
Wohin das Auge blickt, sieht man zerstörte Wohnungen und Geschäfte. Krankenhäuser können keine Patienten mehr aufnehmen, weil sie nach dem Erdbeben in Haiti nicht neu aufgebaut wurden. Durch schwere Überschwemmungen verschlechterte sich die Lage zusätzlich, Tausende von Menschen erkrankten an Cholera und konnten aufgrund der zerstörten Krankenhäuser nicht ausreichend versorgt werden.
Das Erdbeben in Haiti zerstörte das Leben von Millionen Kindern, sie leben in Notlagern, in denen katastrophale Zustände herrschen, sie können nicht ausreichend versorgt werden, hungern und sind krank. Aufgrund der Unorganisiertheit des Staates und existierender Korruption kommt das Geld von vielen Hilfsorganisationen nicht an, Pro Kinderhilfe handelt jedoch direkt vor Ort, das bedeutet: Die Hilfe kommt an, das ist die Vorraussetzung für eine Besserung der Situation. Weitere nützliche Informationen, wie Sie wirkungsvoll helfen können, finden Sie auf pro-kinderhilfe.de.



Weitere Infos

Politik der Energiewende

Ob Politik, Wirtschaft oder neue Energien, tagtäglich überschlagen sich die Nachrichten in diesem Bereich. Einige Ausgewählte möchten wir hier diskutieren und besprechen.
Jahrzehnte lang nannte man die Feinde der Atomkraft "Ökos" und bezeichnete sie als unverbesserliche Utopisten, da man davon ausging, dass die Kernkraft zur Gewinnung von Strom unersetzlich vonnöten sei. Gemeinhin waren sich die Menschen bewusst, dass diese Form der Energiegewinnung Risiken mit sich brachte, das war spätestens seit Tschernobyl auch nicht mehr zu leugnen, die meisten befanden diese aber für kalkulierbar.
Nach einer Neubewertung von Risiken der Kernenergie im Jahr 2000 entschied sich die Rot-Grüne Politik für eine Novellierung des Atomgesetztes und in der Folge für den Atomausstieg zugunsten alternativer Gewinnung von Energie. Dieser Ausstieg wurde im späteren Verlauf durch eine schwarz-gelbe Mehrheit mit Vereinbarung von Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke revidiert, nach dem GAU - dem größten anzunehmenden Unfall - in Fukushima jedoch wiedereingeleitet.
Der Weg für Alternativen in der Energiegewinnung ist damit scheinbar geebnet, es bleibt allerdings abzuwarten, wie der Atomausstieg nun ablaufen wird. Es wird immernoch heftig diskutiert, inwiefern alternative Energieerzeugung die Leistung der Atomkraftwerke aufwiegen kann. Welche Energiemenge kann Deutschland durch Solar- und Windparks, aus Biomasse oder durch Wasserkraft erzeugen? Wird das Abschalten der deutschen Atommeiler bedeuten, dass in Zukunft Kernenergie aus dem Ausland importiert wird?
Dies sind zentrale Fragen, im Hinblick auf die Zukunft Deutschlands und der ganzen Welt. Eine nachhaltige Stromerzeugung ist Grundvoraussetzung für unsere Zukunft - wie können wir sie realisieren?

Facebook verkauft sich gut

Ungeachtet der Spekulationen um die Substanz des eigenen Geschäftsmodells ist Facebook gut in den Börsengang gestartet: Das Social Network verkauft seine Aktien zum Höchstpreis von 38 Dollar an die Investoren.

Gemeinsame Projekte von Händlern und Herstellern erhöhen den Umsatz

Gemeinsame Sortimentsgestaltung, Produktverköstigungen in Supermärkten und Verbesserungen in der Lieferkette: Die Zusammenarbeit von Konsumgüterherstellern und Händlern hat sich in Europa intensiviert.

Vermarktung in Facebook klappt gut bis gar nicht

Fab ist der nach eigenen Angaben weltweit größte Online-Shopping-Club für Designprodukte und sowohl in den USA als auch in zahlreichen europäischen Ländern verfügbar. Seit der Gründung von Fab.com im Juni 2011 haben sich mehr als 3,5 Millionen User als Kunden registriert.

Warum Facebook und Google nicht zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählen

Facebook und Google können zwar auf enorme Nutzerzahlen und steigende Unternehmenswerte verweisen, doch zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählen sie nicht. Warum das so ist, erklärt Hans Meier-Kortwig, Mitinhaber der GMK Markenberatung: „Nutzer haben eine rationale Beziehung zu den Internetseiten.“

Tablets sorgen bald für mehr Web-Traffic als Smartphones

Für die aktuelle Ausgabe seines Digital Index-Reports untersuchte das Unternehmen Adobe, inwieweit sich Website-Traffic und Webseiten-Nutzung unterscheiden, je nachdem, ob der Besucher ein Tablet, Smartphone oder einen Desktop-Rechner nutzt.

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Chicagos Polizei: Brandanschlag auf Obamas Wahlkampfbüro verhindert http://t.co/SDZPULum




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Da hat Käßmann wohl recht... http://t.co/MwJSMqbU http://t.co/wG8nofuC




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