| Mario's Wirtschaftsblog |
Politik der EnergiewendeOb Politik, Wirtschaft oder neue Energien, tagtäglich überschlagen sich die Nachrichten in diesem Bereich. Einige Ausgewählte möchten wir hier diskutieren und besprechen.Jahrzehnte lang nannte man die Feinde der Atomkraft "Ökos" und bezeichnete sie als unverbesserliche Utopisten, da man davon ausging, dass die Kernkraft zur Gewinnung von Strom unersetzlich vonnöten sei. Gemeinhin waren sich die Menschen bewusst, dass diese Form der Energiegewinnung Risiken mit sich brachte, das war spätestens seit Tschernobyl auch nicht mehr zu leugnen, die meisten befanden diese aber für kalkulierbar. Nach einer Neubewertung von Risiken der Kernenergie im Jahr 2000 entschied sich die Rot-Grüne Politik für eine Novellierung des Atomgesetztes und in der Folge für den Atomausstieg zugunsten alternativer Gewinnung von Energie. Dieser Ausstieg wurde im späteren Verlauf durch eine schwarz-gelbe Mehrheit mit Vereinbarung von Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke revidiert, nach dem GAU - dem größten anzunehmenden Unfall - in Fukushima jedoch wiedereingeleitet. Der Weg für Alternativen in der Energiegewinnung ist damit scheinbar geebnet, es bleibt allerdings abzuwarten, wie der Atomausstieg nun ablaufen wird. Es wird immernoch heftig diskutiert, inwiefern alternative Energieerzeugung die Leistung der Atomkraftwerke aufwiegen kann. Welche Energiemenge kann Deutschland durch Solar- und Windparks, aus Biomasse oder durch Wasserkraft erzeugen? Wird das Abschalten der deutschen Atommeiler bedeuten, dass in Zukunft Kernenergie aus dem Ausland importiert wird? Dies sind zentrale Fragen, im Hinblick auf die Zukunft Deutschlands und der ganzen Welt. Eine nachhaltige Stromerzeugung ist Grundvoraussetzung für unsere Zukunft - wie können wir sie realisieren? |
Facebook verkauft sich gutUngeachtet der Spekulationen um die Substanz des eigenen Geschäftsmodells ist Facebook gut in den Börsengang gestartet: Das Social Network verkauft seine Aktien zum Höchstpreis von 38 Dollar an die Investoren. |
Gemeinsame Projekte von Händlern und Herstellern erhöhen den UmsatzGemeinsame Sortimentsgestaltung, Produktverköstigungen in Supermärkten und Verbesserungen in der Lieferkette: Die Zusammenarbeit von Konsumgüterherstellern und Händlern hat sich in Europa intensiviert. |
Vermarktung in Facebook klappt gut bis gar nichtFab ist der nach eigenen Angaben weltweit größte Online-Shopping-Club für Designprodukte und sowohl in den USA als auch in zahlreichen europäischen Ländern verfügbar. Seit der Gründung von Fab.com im Juni 2011 haben sich mehr als 3,5 Millionen User als Kunden registriert. |
Warum Facebook und Google nicht zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählenFacebook und Google können zwar auf enorme Nutzerzahlen und steigende Unternehmenswerte verweisen, doch zu den Lieblingsmarken der Deutschen zählen sie nicht. Warum das so ist, erklärt Hans Meier-Kortwig, Mitinhaber der GMK Markenberatung: „Nutzer haben eine rationale Beziehung zu den Internetseiten.“ |
Tablets sorgen bald für mehr Web-Traffic als SmartphonesFür die aktuelle Ausgabe seines Digital Index-Reports untersuchte das Unternehmen Adobe, inwieweit sich Website-Traffic und Webseiten-Nutzung unterscheiden, je nachdem, ob der Besucher ein Tablet, Smartphone oder einen Desktop-Rechner nutzt. |
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Gloss
ar
01:08:20 - 20.05.2012
Chicagos Polizei: Brandanschlag auf Obamas Wahlkampfbüro verhindert http://t.co/SDZPULum

Obama
Plattform
01:05:
40 - 20.05.2012
Festnahmen vor NATO-Gipfel: Anschlag auf Obamas Wahlkampf-Zentrale vereitelt? - BILD: RP ONLINEFestnahmen vor NA... http://t.co/nCR5sOAB
candl
esshop
01:03:34 - 20.05.2012
G-8-Gipfel - Sie küssen und sie streiten sich: Das ist G-8. Das Familientreffen der sieben wichtigsten Industri... http://t.co/cgQJEIAZ
candl
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01:03:33 - 20.05.2012
Nach dem Rauswurf - Röttgen plant den Gegenschlag: Er ist verletzt, aber nicht am Ende: Nach Rauswurf aus dem K... http://t.co/5mcsCuTo
RalfH
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01:02:25 - 20.05.2012
Da hat Käßmann wohl recht... http://t.co/MwJSMqbU http://t.co/wG8nofuC

